Atemtherapie –  ein offenes Geheimnis bei Ein- und Durchschlafstörungen


Schlafprobleme mit Atemtherapie in Uster behandeln

Mit dem Schlaf verhält es sich wie mit dem Atem: Läuft alles reibungslos, schenken wir ihm kaum Beachtung. Wenn es jedoch nicht mehr so ring geht, beeinflussen die Schlafprobleme sämtliche Lebensbereiche.

Unser Schlaf, wie auch unsere Atmung, ist für einen gesunden und leistungsfähigen Geist und Körper essenziell.

Atem – das sanfte Schlafmittel

Oft sind Schlafstörungen eng mit Stress, Sorgen und Ängsten verbunden. Je länger Schlafschwierigkeiten anhalten, desto grösser wird zusätzlich auch die Angst vor dem nicht Ein- oder Durchschlafenkönnen. Der Körper wird oder bleibt unruhig, wenn es auf die Schlafenszeit zugeht. Der Druck, unbedingt schlafen zu müssen, lässt uns also wach liegen. Immer öfters beschäftigt einem das Thema den ganzen Tag, nicht zuletzt, weil man natürlich müde ist und keine Energie mehr hat.

Die Funktion unseres vegetativen Nervensystems ist für den Schlaf sehr entscheidend. Gegen den Abend sollte immer mehr der entspannende Anteil, der Parasympathikus die Regie übernehmen.

Gerade darum können wir über die Atmung unseren Schlaf indirekt beeinflussen. Die Atmung ist die einzige vegetative Funktion, welche wir willentlich beeinflussen können und über welche wir somit Einfluss auf das ganze Nervensystem haben.

Wie der Körper lernt loszulassen

In der Atemtherapie gebe ich Ihnen verschiedene Entspannungsübungen mit, welche Sie unmittelbar vor dem Schlafen im Liegen anwenden können. Dies kann z.B. ein einfacher Bodyscan oder die progressive Muskelrelaxation (PMR) sein.

Auch können viele Klienten nach ein paar entspannenden Atemmassagen und Atem-Behandlungen über den Kleidern besser schlafen. Wenn der Körper und der Geist mit den Behandlungen wieder lernen, sich zu entspannen, fällt oft das Einschlafen zu Hause auch wieder leichter.

Konkrete Sorgen und Probleme werden in der Atemtherapie natürlich mitberücksichtigt. Sie müssen aber nicht unbedingt im Zentrum stehen oder mit in die Therapie eingebunden werden.

Das Schlaftraining

Je öfters man Entspannungsmethoden anwendet, desto leichter fällt es einem, bewusst zu relaxen und loszulassen – genau wie im Sport: Auch Entspannung muss trainiert werden. Ein bisschen Geduld braucht es. Jedoch spüren die Meisten bereits bei der ersten Behandlung, worum es geht und vor allem einen Unterschied. Danach kann es aber eine Weile dauern, bis sich die Schlafqualität und das Einschlafen verbessert. Wichtig ist, dranzubleiben.


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