Was tun bei Frühjahrsmüdigkeit? Zuerst wie immer mal atmen, bewegen..


Der Frühling hat dieses Jahr schon wieder sehr früh seine ersten Boten gesendet. Und auch wenn der Winter vielleicht nochmals eine Portion Schnee bringt, das Thema Frühjahrsmüdigkeit kommt bei manchen Menschen bestimmt schon bald.

Viele verknüpfen das Auferblühen der Natur, die warmen Sonnenstrahlen und die längeren Tage mit etwas Positivem. Allerdings gibt es da auch noch die andere Seite: Manche haben erst die Winterdepression überstanden, und schon klopft die Frühjahrsmüdigkeit und vielleicht auch der Heuschnupfen an. Und mit der Hochstimmung geht's wieder abwärts. Man fühlt sich, müde, energielos, schlapp und betrübt.

Was tun gegen die Frühjahrsmüdigkeit? Statt sich im Bett zu verkriechen, gibt es andere Möglichkeiten, wieder mehr Energie zu erhalten.

Energie durch die Atmung Atmung spendet Energie. Diese Erkenntnis haben wir spätestens, wenn das natürliche Luftholen Probleme bereitet, wir beim Sport zu fest Gas geben und die Atmung uns nicht die Kraft gibt, die wir benötigen. Es ist darum auch bei der Frühjahrsmüdigkeit wichtig, dass wir die volle Atemkapazität ausnützen können, dass das Atemsystem nicht durch physische oder psychische Blockaden behindert wird. Eine vollere Atmung kann man mit einfachen Körper- und Atemübungen erzielen und mit einer Atembehandlung auf der Liege, welche die Strukturen dehnt, mobilisiert und die Atmung in die verschiedenen Räume bringt.

Oft frische Luft tanken

Auch die Qualität der Luft ist wichtig. Wenn Sie im Büro oder zu Hause sind, öffnen Sie die Fenster so oft es die Temperaturen und die Mitmenschen erlauben. Frische Luft versorgt unser Gehirn mit Sauerstoff und vertreibt die Müdigkeit. Gehen Sie für kurze Spaziergänge nach draussen.

Bewegung Bewegung hält Sie in Schwung und hilft Ihnen Glückshormone auszuschütten. Angefangen bei Alltagsbewegungen: Treppe anstatt Lift, mehr zu Fuss oder mit dem Velo unterwegs sein bis zur Lieblingssportart und einem passenden Fitnessprogramm. Für mich immer wichtig, dass die Bewegung auch Spass macht.

Leichte Mahlzeiten Verzichten Sie auf „schwere“ und üppige Mahlzeiten. Auch wenn das Fondue und Raclette zwischendurch immer noch lockt, leichte Mahlzeiten haben eine geringere Belastung unseres Körpers zur Folge und damit auch weniger Ermüdungserscheinungen. Jetzt im Frühling verlangt unser Körper insbesondere vitaminreiche Nahrung.

Viel trinken Müdigkeit resultiert häufig auch aus einer zu geringen Flüssigkeitsaufnahme. Deshalb über den Tag verteilt möglichst viel trinken – am besten Wasser, Tee oder andere ungesüsste Getränke.

Ressourcen pflegen

Wenn man depressiv verstimmt ist, kann es helfen, wenn man seine Ressourcen, also das, was man normalerweise gerne tut, pflegt. Auch wenn es anfänglich Überwindung kosten mag, lohnt es sich aktiv zu sein. Eine gute Möglichkeit ist es, eine Liste positiver Aktivitäten zu erstellen, um sich bewusst zu machen, was Ihnen gut tut. Mit der lösungs- und ressourcenorientierten Beratung kann ich Sie dabei unterstützen.

Möchten Sie in Bewegung kommen und über die Atmung zu mehr Energie kommen? Reservieren Sie sich einen Termin in Seegräben, Uster oder Wetzikon oder bei sich zu Hause und probieren Sie es aus.

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